tadaa


Das Magazin


Gedruckter zeitgenössischer Zirkus. Die tadaa Bilderwelt entwickelt sich auf Papier und bildet somit einen Gegenpol zu einer sehr schnelllebigen Informationsflut der sozialen Medien. Die Auseinandersetzung mit Fotos, Grafiken und Texten wird auf diese Weise entschleunigt. 

Das unabhängige deutschsprachige Magazin erscheint dreimal im Jahr (März, Juli und November) und widmet sich in jeder Ausgabe einem zeitlosen Thema. Das Leitthema ermöglicht die Verbindung von Darstellender Kunst, Fotografie, Illustration und Geschriebenem immer wieder neu zu erforschen. 

Berichtet, dokumentiert, fotografiert wird aus unterschiedlichen Perspektiven; aus der Sicht der Zuschauenden, der Künstler*innen und zum Beispiel auch Regisseur*innen. tadaa begleitet künstlerische Prozesse, bildet Erfahrungen, Ideen und Inspirationen ab, gibt Gedanken und Worten eine Bühne. 

Ein schlicht gestaltetes Magazin mit der Kunstform des zeitgenössischen Zirkus als Inspirationsquelle. 

Druckauflage: 1000;
Abonnements: 103+

Bestellen: tadaamagazin.de/shop


Die Redaktion


Wir arbeiten zu zweit in der Redaktion für jede Ausgabe mit anderen Menschen zusammen und teilen unsere Stärken im Team untereinander auf. 
Sowohl die redaktionelle Arbeit, als auch die Gestaltung des gedruckten Endprodukts werden von uns gemeinsam umgesetzt. Den künstlerischen Freiraum lassen wir dabei groß genug, um ein möglich breites Spektrum darzustellen. 
Wir freuen uns auf einen Austausch mit Euch!

Gesine Jäger und Dominikus Moos aus Köln


Zeitgenössischer Zirkus

Versuch einer Definition

Zeitgenössischer Zirkus ist interdisziplinär; wir bewegen uns auf einem Grat zwischen Theater, Tanz, Musik, Performance und Artistik. Der Zirkus wird häufig auf seine spektakuläre Darstellungsform reduziert. Neuer Zirkus ist frei. Das artistische Kunststück rückt in den Hintergrund; Artistik wird Sprachform für Emotionen, Ideen, Geschichten.
Zeitgenössischen Zirkus oder Neuen Zirkus zu definieren, ist keine leichte Aufgabe und vielleicht auch schon in sich widersprüchlich?!
Wollen wir uns nicht vom Schubladendenken verabschieden?
Suchen und forschen.
Der persönlichen Innenwelt eine Form geben. Ideen zur eigenen Ästhetik – künstlerische Körperlichkeit oder körperliche Kunst.
Die traditionelle Vorstellung von Unterhaltung und Performance neu denken.
Welche Darstellungsformen und Arten des Ausdrucks gibt es?
Mit oder ohne Subtext, Metaebene und Gesamtkonzept. Frei interpretierbar.
Was kann man vom Publikum verlangen?
Ein Wechselspiel zwischen konsumieren und hinterfragen.

von Gesine Jäger, Laura Runge und Dominikus Moos

Weitere Infos zu zeitgenössischem Zirkus findet Ihr auf der Seite des buzz: 
https://bundesverband-zeitgenoessischer-zirkus.de/